Phantasiereisen

Zielsetzung von Phantasiereisen:

- Entspannung

- Wohlbefinden

- Kraftschöpfen

- Den Alltag ausblenden

- Schöpferische Pausen

- Loslassen

- Sich treiben lassen

- Passivität

- Freiräume spüren

- Eutonus

- Selbstheilungskräfteaktivierung

- Konfliktbewältigung

- Selbsterkenntnis

- Persönlichkeitsentwicklung

 

Der Vortragende gibt die verbale Hinführung zu einer Bildgeschichte, die in der Phantasie des Zuhörers abläuft. Vorgegeben wird ein Thema, ein sogenannter Bilderrahmen, den der Zuhörer nach eigenem Gefühl mit seiner Phantasie füllen kann. Er selbst kann Einfluss nehmen oder sich auch von seinem eigenen Unterbewusstsein leiten lassen und so die Phantasiereise selbst gestalten. Während der Reise entfernt sich der Zuhörer vom Alltag und lässt los.

 

Phantasiegeschichten wecken Träume, Wohlbefinden, aber auch Wünsche und Sehnsüchte. Der erwachsene Zuhörer kann in die Welt seiner Vorstellungen und Wünsche blicken und unbeschwert ins Reich der Phantasie eintauchen. Er kann aber auch wie durch eine offene Tür in seine Kindheit schauen und dort verweilen. Es kommt die Erinnerung an die eigene Kindheit, als man noch passiv und entspannt sein durfte.

 

"Phantasie ist eine geistige Kraft, die bewusstseinserweiternd wirkt. Sie hilft dadurch bei der Bewältigung des Alltags. Lösungen für Konflikte und Probleme lassen sich mit ihr besser finden. Durch Phantasie können ein- und festgefahrene Sicht- und Verhaltensmuster aufgelöst werden, es können andere, angemessene an ihre Stelle treten" (Müller 1989,31).

 

Die einsetzende Entspannung während der „Reise“ wirkt unmittelbar auf das Vegetativum. Durch Umschaltung vom Sympathicotonus auf Parasympathicotonus  kommt es zur Energiegewinnung, zur Anregung des Immunsystems und damit auch zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

DruckversionDruckversion | Sitemap
© Petra Gries ~ balance-k-g-s-dormagen